Stadt & Hund [Kroatien 2018]

Natürlich besteht Kroatien nicht nur aus wunderschöner Natur und tollen Stränden. Es gibt auch sehr schöne kleine oder größere Städtchen zu erkunden. Das geht, wenn man auf die Bedürfnisse der Hunde achtet auch sehr gut zusammen.

Die zwei sind einen Besuch in der Stadt gewohnt. Wir wohnen in einer Großstadt und die zwei waren auch schon das ein oder andere Mal in München. Als Hundebesitzer sollte man selbst wissen, ob sein Vierbeiner den „Stress“, der bei einem Stadtbesuch auf einen zukommt, oder ob man ihn besser im Ferienhaus lässt.

Loulou & Gandhi sind einfach am liebsten überall mit dabei. Und wenn man nicht gerade in der Hauptsaison Poreć oder Rovinj besucht, dann halten sich die Touristenmassen auch in Grenzen. Und man kann sich auch gut in den kleineren Seitengassen bewegen.


Allgemeine Informationen

Für einen gemütlichen Besuch in einer kroatischen Stadt, muss man auch an ein paar Dinge denken. Man sollte immer folgende Sachen dabei haben.

  • Wasser
  • Leckerlie zum Belohnen zwischendurch
  • Kotbeutel

Vor allem in den kleinen Dörfern, können einem schonmal freilaufende Hunde entgegen kommen. Die zwei haben das aber gut gemeistert und haben auch Bekanntschaft mit einem Golden Retriever geschlossen. Auch in den Städten waren sehr viele Hunde unterwegs. Die meiste auch sehr friedlich und man konnte ohne Probleme aneinander vorbei gehen.

 

Städte in Istrien

Wir waren in unserem Urlaub in ein paar schönen Städten. Und für die zwei ist das nie ein Problem. Zwischendurch wurden sie mal an ein paar Brunnen nassgespritzt und es gab viel Wasser zum trinken. Und ich war nicht die einzige, die die zwei hübschen dort fotografiert hat ;-).

Vrsar

ist eine kleine Stadt am Meer. Kleine enge Gassen und nicht so überlaufen, wie die bekannteren istrischen Städte. Man kommt vom Hafen auch gut zu einem kleinen Berg, dort hat man einen tollen Blick aufs Meer und kann auch viele kleine Inseln sehen.

Poreć

ist wohl die Stadt, die den Tourismus wahrlich anzieht. Wir waren dort auch nur an einem Abend. Und sogar in der Nebensaison war dort schon sehr viel los. Kann man mal gesehen haben, muss man aber nicht.

Rovinj

ist eine wunderschöne Stadt am Meer. Man fühlt sich fast wie in einer italienischen Kleinstadt. Die Wäsche hängt über den Gassen, alles Häuser sind wunderbar bunt. Und die steilen Gassen führen alle irgendwie wieder zusammen. Die Kirche der heiligen Euphemia erinnert auch an den Markusplatz in Venedig, ist sie auch nach venezianischem Stil gebaut. Übrigens gibt es dort auch zwei Hundestrände, die wir aber leider nicht gefunden haben.

Pula

ist beeindruckend. Vor allem das Amphitheater hat schon eine gewaltige Ausstrahlung. Davon gibt es auch an vielen Ecken Souvenirs. Wir waren dort am späten Nachmittag und Touristenmassen waren nicht wirklich zu sehen. Eine Reisegruppe – die auch die beiden fleißig fotografiert hat – und eine Schulklasse war auch schon alles.

Motovun

ist eine kleine Stadt auf einem Berg. Von dort hat man eine wunderbare Aussicht auf das Mirna Tal. Die Gegend war früher noch ein Meer. Man kann die Aussicht auch vom Turm aus genießen, wobei die Hunde dort nicht gut hinauf kommen, da die Stufen zu schmal und steil nach oben gehen.

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