Furbo is watching you | Werbung |

Nicht immer ist es möglich den Hund mitzunehmen. So kommt es hin und wieder vor, dass der Vierbeiner alleine zuhause bleiben muss. Die zwei kennen das und haben auch überhaupt keine Probleme damit. Aber was tun sie die ganze Zeit? Wird geschlafen, gespielt, etwas Verbotenes getan?

Wir dürfen seit einiger Zeit die Furbo Hundekamera* testen. Und wer möchte nicht gerne wissen, was die Hunde tun, wenn sie allein daheim sind. Wir werden euch in diesem Beitrag, die Hundekamera und ihre Besonderheiten – wie das Kommunizieren mit dem Hund und das Werfen von Leckerlie –  genau vorstellen und unsere Erfahrungen mit euch teilen.

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Allgemeine Informationen

  • Verkaufspreis: 259€
  • Abmessungen: 15 x 12 x 22,5 cm
  • Gewicht: 950g
  • Kamera: 1080mp HD-Kamera, Weitwinkel-Linse mit 160° Blickwinkel (diagonal), 4X digitaler Zoom, Infrarot LED Nachtsicht
  • Audio: Eingebauter hochqualitativer Lautsprecher
  • Kapazität für Leckerlies: 100 Stück
  • Empfohlene Leckerlies: runde Leckerlies mit einem Durchmesser von ca. 1 cm
  • Matieral: Materialmix
  • Packungsinhalt: 2m USB-Kabel, Furbo Netzteil, Schnellanleitung
  • Anforderungen: iOS oder Android Smartphone, sowie Breitband Internetverbindung (1Mbit Upload empfohlen)

Handhabung

Die Installation der Kamera ist sehr einfach und eigentlich selbsterklärend. Die Hundekamera wird an den Strom angeschlossen und installiert sich dann von selbst. Man muss dann nur noch die App „Frubo“ herunterladen. Mit dieser wird man dann durch die weiteren Installationsschritte geleitet. Man kann in der App auch ein eigenes Profil – mit Foto, Namen und Alter – des Hundes anlegen.

Wenn man die Furbo Hundekamera einmal installiert hat, kann man von überall aus, auf sie zugreifen. So kann man von unterwegs einfach mal schnell kucken, was die Hunde so zuhause treiben. Und das gibt einem wirklich ein gutes Gefühl! Selbst dann, wenn man weiß dass die Vierbeiner meist brav schlafen.

Besondere Funktionen

Die Furbo Hundekamera hat ein paar sehr spezielle Eigenschaften. Diese Funktionen sollen den Hunden das alleine bleiben erleichtern und können positives Verhalten bestärken.

Leckerliefunktion

Eine richtig tolle Funktion. Wenn die Hunde zuerst daran gewöhnt werden. Loulou und Gandhi finden nämlich das Geräusch, dass von Furbo kommt, bevor die Leckerlies herausflogen kommen, etwas unheimlich. Solange ich daneben sitze, ist es für Loulou kein Problem, aber Gandhi hat doch etwas Angst davor.

Wir werden dass sicher noch weiter üben. Denn wenn die zwei doch mal etwas länger alleine sind, finde ich es prima, ihnen dann hin und wieder ein paar Leckerlie „zuwerfen“ zu können.

Sprechen mit dem Hund

Durch die Kamera hat man auch die Möglichkeit, mit dem Hund zu sprechen. Man kann ihn loben, beruhigen oder einfach mit dem Hund reden, dass er sich sicherer fühlt. Diese Funktion fällt den beiden deutlich leichter. Auch hier werden wir weiterhin noch ein bisschen üben, denn Loulou versucht dann immer mich zu „finden“. Wenn man Frauli hört, dann muss sie doch auch irgendwo sein.

Bell-Alarm

Das finde ich wirklich eine sehr gute Funktion. Man kann hier auch in der App einstellen, wie „empfindlich“ der Furbo auf Gebelle reagieren soll. Hier konnten wir auch erfahren, dass Gandhi doch hin und wieder mal wufft. Warum genau, dass wissen wir noch nicht, aber vielleicht finden wir das ja auch noch raus. Vielleicht bellt ein Nachbarshund oder ein lautes Geräusch? Vielleicht kommen wir ja noch dahinter.

Übrigens sendet Furbo eine Push-up-Nachricht, wenn zuhause gebellt wird. So kann man schnell mal nachsehen, was los ist, und den Hund bei Bedarf auch mithilfe der Sprachfunktion beruhigen.

 

Unsere Erfahrungen

Die Furbo Hundekamera hat unsere Vermutung, dass die beiden, wenn sie denn mal alleine daheim sind, meist schlafen, bestätigt. Doch Gandhi bellt doch hin und wieder. Woran das liegt? Bis jetzt haben wir das noch nicht rausgefunden.

Wir werden die Kamera jetzt sicher häufig benutzen. Ich bin auch richtig froh, dass man dadurch einfach mal schnell nach kucken kann, ob daheim auch wirklich alles ok ist. Auch die Funktionen werden wir weiter nutzen und die zwei noch mehr daran gewöhnen, denn dann kann man sie auch gezielt einsetzten.

Auf dem rechten Foto könnt ihr auch sehen, was die zwei die meiste Zeit tun, wenn sie alleine daheim sind – schlafen! Was anderes hätte ich mir auch nicht vorstellen können. Da ich jetzt Gewissheit habe, fühlt man sich gleich besser, wenn man die Hunde doch mal alleine lassen muss.

 

 

*Die Furbo Hundekamera wurde uns kosten- und bedingungslos von Karkalis Communications und Furbo zur Verfügung gestellt. Die Meinung, die wir hier vertreten ist selbstverständlich unsere eigene!

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