Die Geschichte einer kleinen „Familie“

Eins, zwei, drei und vier! Schon ist die Familie komplett. Naja wir wollen euch heute mal unsere vierbeinige „Mama-Papa-Kind-Konstellation“ genauer vorstellen. Ihr kennt das doch bestimmt auch. Eure Hund haben bestimmt ein Kuscheltier, dass sie mehr lieben, als alle anderen und dem auch niemals nicht auch nur ein Haar gekrümmt werden könnte. So ist es selbstverständlich auch bei Loulou und Gandhi und die beiden haben dabei ihre ganz eigenen Vorlieben.

Auch beziehungsweise vor allem in der kalten Jahreszeit, wird natürlich auch vermehrt im Haus gespielt, da dürfen die kuscheligen Freunde – mit oder ohne Quitschie – natürlich nicht fehlen. Was wir genrne machen, damit die beiden auch bei weniger Outdoor-Aktivität gut ausgelastet sind, könnt ihr hier gerne noch einmal nachlesen.


Und dabei ist es ganz egal wie viele Operationen oder sogar Notoperationen die Kuscheltiere schon über sich ergehen lassen mussten. Nein, keines wird so geliebt wie „Hasi“ oder „Baby“.
Die beiden wollen natürlich auch vorgestellt werden. Und ihr wollt ja schließlich auch wissen, mit wem ihr es zu tun habt.

Hasi – ist eigentlich ein Eisbär, aber der Name hat sich irgendwie ganz zufällig so ergeben und deswegen heißt Loulu’s innig geliebtes Kuscheltier „HASI“. Das weiß sie auch ganz genau. Man muss sie nur fragen, wo „HASI“ ist, schon wird er gesucht.

Baby – Den kennen bestimmt ganz viele von euch, besonders die Retriever-Besitzer unter euch, denn wer hat denn keinen IKEA-Goldi daheim? Wir haben natürlich einen. Und Gandhi liebt ihn ganz besonders.


Die kleine „Familie“ 

So nun gehts auch schon. Ganz von vorn. Wie alles begann.* Es geht weit ins 17. Jahrhundert hinein. Denn „Baby“ hat schon über 400 Jahre auf dem Buckel. An seine ersten Tage kann er sich gar nicht mehr so genau erinnern, denn er war noch zu klein. Aber was ganz sicher ist, er muss irgendwo in Frankreich gelebt haben. Manchmal wenn er spricht, dann hört man noch seinen französischen Akzent. Und manchmal wenn er träumt, dann redet er über eine Marie, vielleicht hat er ihr gehört? Wer weiß?

Auf jeden Fall hatte „Baby“ eine sehr, sehr lange Reise hinter sich, bevor er seine endgültige Station angetreten hat. Irgendwann war Marie wohl zu alt für ein Kuscheltier und so wurde „Baby“ einfach entsorgt. Der Arme! Aber er sollte nicht lange alleine bleiben. Ein ganz nettes Wolfsrudel hat ihn nämlich adoptiert. Mit ihnen reiste er durch ganz Europa! Er hat also schon viel gesehen von der Welt. Und vor Wölfen hat er natürlich auch keine Angst mehr! Am Anfang war ihm schon ein bisschen mulmig zu Mute, aber die Wolfsfamilie war unglaublich nett und fürsorglich. Leider kam dann eine Zeit, in der die Menschen Wölfe zum Fürchten fanden, und sie nicht in ihrer Nähe haben wollten. So kam es dann, dass „Baby“ wieder von seiner „Familie“ getrennt wurde. Irgendwo in Schweden haben sie ihn verloren. Dort hat er ganz alleine fast 300 Jahre überlebt. So schwer war das auch gar nicht. Denn als Kuscheltier braucht man nicht viel um zu überleben!

Im 20. Jahrhundert ist „Baby“ dann von einem Mann gefunden worden. Erst hat er ihn ganz lange angeschaut. Als hätte er etwas ganz besonderes mit ihm vor! Er wurde dann erst ein mal gründlich gewaschen und durfte dann als erster von vielen, vielen weiteren „Babys“ in ein blau-gelbes Haus einziehen. Dieser Mann hat nämlich ein großes Möbelhaus gegründet. Dort kann man auch Kuscheltiere kaufen. Und wisst ihr was! Die schauen alle genau so aus wie „Baby“.

Hier endet erst einmal die Reise von Baby! Denn „Hasi“ kam zuerst in seine kleine Familie. Die Geschichte von „Hasi“ ist nicht so spektakulär. Denn er war einfach ganz, ganz einsam in seinem Kuscheltierregal in einem Hundegeschäft. So traurig war er. Da konnte Prinzessin Loulou nicht anders und musste sich seiner annehmen. So kommt es, dass sie ihn bis heute hegt und pflegt, als wäre es ihr eigenes Kind.

Die Zeit kam. Und ein weiteres Mitglied sollte unsere kleine Familie erwarten. So beschlossen Prinzessin Loulou und Prinz Gandhi ein weiteres Kind zu adoptieren. Schließlich müssen so viele Kuscheltiere ohne direkten Familienanschluss aufwachsen. Man entschied sich dann für „Baby“. Und da man in der Nähe kein blau-gelbes Haus hatte, wurde „Baby“ in einem Karton geliefert. Und nun lebt er glücklich und zufrieden mit seinem Bruder „Hasi“ bei Prinzessin Loulou und Prinz Gandhi. So soll es auch noch viele, viele Jahre weitergehen.

*es kann sein, dass Teile der Geschichte frei erfunden sind. Trotz alledem ist sie einzigartig.

2 Kommentare zu „Die Geschichte einer kleinen „Familie“

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